Einladung „Geschichten vom Kübelkind“ in Anwesenheit von Edgar Reitz

1962 erklärte eine neue deutsche Filmergeneration im Oberhausener Manifest „Opas Kino“ für tot. Bis Ende der 60er-Jahre war aber der Sturm und Drang der Jungen erlahmt. Aus Trotz tat sich Edgar Reitz, Mitunterzeichner des Manifests, mit seiner Filmschülerin Ula Stöckl zusammen und drehte etwas, das jegliche cineastische Konvention gegen den Strich bürstete: eine Serie von 22 „Kino-Miniaturen“ über eine Figur, die ihrerseits provoziert. Das „Kübelkind“ erlebt in jeder Geschichte Komisches, Abstruses, Erotisches, Tragisches und Tödliches und spielt dabei sämtliche Genres durch.

Zum „Tag des Kinos“ am 1. September werden sämtliche „Geschichten vom Kübelkind“ in zwei Tranchen im Filmpodium zu sehen sein und Edgar Reitz wird persönlich mehr zu den Hintergründen des Kübelkinds erzählen:

Sonntag, 1. September, 15.00 Uhr und 18.15 Uhr.

Lumière unterstützt die zwei Anlässe und Sie können gegen Vorweisen Ihres Lumière-Ausweises mit aktueller Jahresmarke für beide Teile je eine Freikarte an der Kinokasse beziehen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s